Bin heute Mittag irgendwann erwacht, um fest zu stellen, dass arbeitsfreie Morgende nicht gut für mich sind. Ich penne eh nur.
Nach dem Frühstück ging’s dann direkt zur Arbeit, heute zur Nachmittags- / Abendschicht. Weder Kayla noch Bev, die Besitzerin, waren da, deshalb ward alles ein wenig lässiger gesehen als sonst. Easy. So gefällt mir das.
In meiner Pause latschte ich zu Domino’s, um einen Firmenwagen zu beantragen. Nur dieser würde meine Weiterarbeit gewährleisten. Und siehe da – ich bekam einen! Und obendrauf noch eine gratis Pizza. Der Laden ist wirklich erste Sahen. *g*
Gleichzeitig arrangierte ich einige Arbeitsstunden für nächste Woche. Wird garantiert hart, so 10-12h am Tag zu jobben, aber am Ende der Woche bin ich reich. Und wenn Jürgen kommt, bin ich erst recht reich. *froi*
Insgesamt war der Tag eher unspektakulär, war am Abend dann zu faul zum Ausgehen, obwohl morgen mein freier Tag sein wird. Aber nun, so chillte ich noch im Zimmer, laberte mir Dariel, dem Rumänen, und stellte fest, dass inzwischen volle fünf Leute dieses Zimmer bewohnen. Ach, waren das Zeiten, als wir noch zu zweit waren…
05 Mai 2007
04 Mai 2007
King of Kaffee
Kaffee kochen, immer Kaffee kochen lautet die Devise. Ganz perfekt. Exakt getimed, die richtige Menge Kaffee, korrekte Zutaten in den Becher – und rüberschieben zum Milchmann, der den Rest erledigt. Sieben Stunden am Stück.
Irgendwie ist das Kaffeeleben sehr komisch. Meist steht man eine halbe Stunde untätig herum, und plötzlich strömen 20 Leute ins Kaffee, bestellen die ausgefallensten Kreationen und danach ist wieder tote Hose.
Na ja, die freie Zeit vertrieb ich meist damit, mich von Kayla, meiner Unterchefin, mit Fragen zum Kaffee durchlöchern zu lassen. Konnte sie dank ausgiebigem Vokabelpauken glänzend beantworten, und sie war richtig stolz auf mich. Jetzt beherrsche ich zumindest schon mal die Theorie… *g*
Auf den nächsten Job im Restaurant hatte ich dann allerdings keine Lust mehr, bin einfach nicht aufgetaucht. Hab die Adresse aber an meinen Zimmerkollegen auf Rumänen weitergereicht, jetzt darf er Kellner werden.
Bin stattdessen zum Pizzamann geradelt, um mir mein Group Certificate zu holen. Das ist ein Wisch, der die Zahlung aller Steuern auflistet und den man braucht, um diese zurück zu fordern. Der blöde Chef war aber nicht da, und mit der Unterchefin zu streiten ist eh sinnlos, weil die keinen Plan hat. Darf also wohl noch mal hin. Klar versprach mir die zweite Managerin, sie würden dem Chef erzählen, was Sache ist, und dieser würde mich anrufen. Da glaub ich aber irgendwie nicht so recht dran…
Irgendwie ist das Kaffeeleben sehr komisch. Meist steht man eine halbe Stunde untätig herum, und plötzlich strömen 20 Leute ins Kaffee, bestellen die ausgefallensten Kreationen und danach ist wieder tote Hose.
Na ja, die freie Zeit vertrieb ich meist damit, mich von Kayla, meiner Unterchefin, mit Fragen zum Kaffee durchlöchern zu lassen. Konnte sie dank ausgiebigem Vokabelpauken glänzend beantworten, und sie war richtig stolz auf mich. Jetzt beherrsche ich zumindest schon mal die Theorie… *g*
Auf den nächsten Job im Restaurant hatte ich dann allerdings keine Lust mehr, bin einfach nicht aufgetaucht. Hab die Adresse aber an meinen Zimmerkollegen auf Rumänen weitergereicht, jetzt darf er Kellner werden.
Bin stattdessen zum Pizzamann geradelt, um mir mein Group Certificate zu holen. Das ist ein Wisch, der die Zahlung aller Steuern auflistet und den man braucht, um diese zurück zu fordern. Der blöde Chef war aber nicht da, und mit der Unterchefin zu streiten ist eh sinnlos, weil die keinen Plan hat. Darf also wohl noch mal hin. Klar versprach mir die zweite Managerin, sie würden dem Chef erzählen, was Sache ist, und dieser würde mich anrufen. Da glaub ich aber irgendwie nicht so recht dran…
03 Mai 2007
Noch ein Job - und ganz viel Sport
Heute Morgen ging’s also voll los. Vor meinen Zimmerkollegen, zu denen inzwischen auch noch ein Afrikaner zählt, verließ ich die Bude, mit Schürze, Shirt und Cowboyhut voll ausgerüstet.
Wusstet ihr, dass es ziemlich kompliziert ist, aus einer Kaffeemaschine Kaffee heraus zu bekommen? Jedenfalls bei Gloria Jeans. Das muss nämlich exakt zwischen 21 und 27 Sekunden dauern, bis das Gläschen voll ist, sonst war das nichts. Dann muss man es noch mal tun. Und die Zeit ist davon abhängig, wie viel Kaffee man verwendet und wie fest man den in die Maschine presst. Stress. Durfte heute also lernen, wie man Kaffee macht. Professionell.
Das Doofe an dem Job ist, dass man nur eine halbe Stunde Mittagspause hat. Die will ich eigentlich gar nicht. Aber abseits dieser Pause darf man nichts essen, darf sich nicht setzen, und auch nur hinter der Bar vor, wenn man auf’s Klo oder Tische wischen geht. *nerv*
Hab also meine Mittagspause sinnvoll genutzt, um die traße entlang zu schlendern. Und da sticht mir doch spontan so ein Schild ins Auge, dass ein Restaurant Kellner sucht. *lol* Bin mehr zum Scherz mal rein, um zu fragen, was man denn verdient, da meinten die, das seien 18$/h. Na, da ward ich aber hellhörig, aber mit meinen vier Jahren Kellnererfahrung geprahlt und darf morgen Abend Probe arbeiten. Nachdem ich 7h bei Gloria Jeans war. Domino’s hab ich leider nicht mehr reingekriegt. Das kommt am Sonntag wieder. Müssen sich bis dahin andere Driver suchen.
Nun, danach noch im Café rumgestanden, ab 2pm will nämlich eh kein Mensch mehr Café, und dann mit den hochlobenden Worten der Chefin im Ohr gegangen. Das erzählt sie garantiert jedem. Na und?
Für den Abend war Beachvolleyball angesagt. Hab durch Zufall hier im Hostel von einem Kollegen erfahren, dass grade die Straße runter jeden Donnerstag ordentlich gebattled wird. Bin also gleich mal lässig hingelatscht, mit Badeshorts und so… dann war ich mit dem Coach der Einzige! *garnichtlol* Aber nach nur wenigen Minuten kreuzte dann eine Schnitte nach der anderen auf, und auch ein paar Burschen waren dabei. Knapp 20 Leute waren wir, und begannen auch gleich heiße Matches. Drei Felder, sechs Teams. Ich spielte mit einer vollkommen ungelernten Dame. Die hatte zwar keine Technik, aber dafür so ein frohes Gemüt, dass das nichts ausmachte. Wir verloren die ersten fünf Spiele mit Anstand und stets erhobenem Kopf, denn schließlich bekamen wir nach und nach auch Ballwechsel auf die Reihe. Und sie motivierte mich immer, wenn ich Mist baute, und umgekehrt. Dreamteam. Tja, und da Volleyball nun mal Teamwork ist, arbeiteten wir uns nach und nach hoch. Am Ende gewannen wir auf Platz 1 das entscheidende Spiel!!! Gegen all die Leutz, die technisch so unglaublich viel besser waren… nur mit der richtigen Einstellung. Herrlich. Einfach herrlich.
War daraufhin dermaßen motiviert, dass ich gleich noch beim Fußballverein vorbeischaute, aber deren Training ward grade beendet. Nun, nächsten Dienstag wieder. Mal schauen, ob ich da in einem meiner drei Jobs arbeiten muss, oder frei habe. *g*
Back home ging’s dann ans Büffeln. Gloria Jeans hat mir so ein Heftchen mitgegeben, was ich auswendig lernen soll, bis morgen mal zur Hälfte, damit ich auch wirklich ein toller Barista werde. Die Hälfte dieser superspezifischen Vokabeln erfordern zwar ein Wörterbuch, aber ich werde das meistern. Bin ja motiviert. Wie Nicki, meine Vollyballpartnerin… ;-)
Wusstet ihr, dass es ziemlich kompliziert ist, aus einer Kaffeemaschine Kaffee heraus zu bekommen? Jedenfalls bei Gloria Jeans. Das muss nämlich exakt zwischen 21 und 27 Sekunden dauern, bis das Gläschen voll ist, sonst war das nichts. Dann muss man es noch mal tun. Und die Zeit ist davon abhängig, wie viel Kaffee man verwendet und wie fest man den in die Maschine presst. Stress. Durfte heute also lernen, wie man Kaffee macht. Professionell.
Das Doofe an dem Job ist, dass man nur eine halbe Stunde Mittagspause hat. Die will ich eigentlich gar nicht. Aber abseits dieser Pause darf man nichts essen, darf sich nicht setzen, und auch nur hinter der Bar vor, wenn man auf’s Klo oder Tische wischen geht. *nerv*
Hab also meine Mittagspause sinnvoll genutzt, um die traße entlang zu schlendern. Und da sticht mir doch spontan so ein Schild ins Auge, dass ein Restaurant Kellner sucht. *lol* Bin mehr zum Scherz mal rein, um zu fragen, was man denn verdient, da meinten die, das seien 18$/h. Na, da ward ich aber hellhörig, aber mit meinen vier Jahren Kellnererfahrung geprahlt und darf morgen Abend Probe arbeiten. Nachdem ich 7h bei Gloria Jeans war. Domino’s hab ich leider nicht mehr reingekriegt. Das kommt am Sonntag wieder. Müssen sich bis dahin andere Driver suchen.
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Nun, danach noch im Café rumgestanden, ab 2pm will nämlich eh kein Mensch mehr Café, und dann mit den hochlobenden Worten der Chefin im Ohr gegangen. Das erzählt sie garantiert jedem. Na und?
Für den Abend war Beachvolleyball angesagt. Hab durch Zufall hier im Hostel von einem Kollegen erfahren, dass grade die Straße runter jeden Donnerstag ordentlich gebattled wird. Bin also gleich mal lässig hingelatscht, mit Badeshorts und so… dann war ich mit dem Coach der Einzige! *garnichtlol* Aber nach nur wenigen Minuten kreuzte dann eine Schnitte nach der anderen auf, und auch ein paar Burschen waren dabei. Knapp 20 Leute waren wir, und begannen auch gleich heiße Matches. Drei Felder, sechs Teams. Ich spielte mit einer vollkommen ungelernten Dame. Die hatte zwar keine Technik, aber dafür so ein frohes Gemüt, dass das nichts ausmachte. Wir verloren die ersten fünf Spiele mit Anstand und stets erhobenem Kopf, denn schließlich bekamen wir nach und nach auch Ballwechsel auf die Reihe. Und sie motivierte mich immer, wenn ich Mist baute, und umgekehrt. Dreamteam. Tja, und da Volleyball nun mal Teamwork ist, arbeiteten wir uns nach und nach hoch. Am Ende gewannen wir auf Platz 1 das entscheidende Spiel!!! Gegen all die Leutz, die technisch so unglaublich viel besser waren… nur mit der richtigen Einstellung. Herrlich. Einfach herrlich.
War daraufhin dermaßen motiviert, dass ich gleich noch beim Fußballverein vorbeischaute, aber deren Training ward grade beendet. Nun, nächsten Dienstag wieder. Mal schauen, ob ich da in einem meiner drei Jobs arbeiten muss, oder frei habe. *g*
Back home ging’s dann ans Büffeln. Gloria Jeans hat mir so ein Heftchen mitgegeben, was ich auswendig lernen soll, bis morgen mal zur Hälfte, damit ich auch wirklich ein toller Barista werde. Die Hälfte dieser superspezifischen Vokabeln erfordern zwar ein Wörterbuch, aber ich werde das meistern. Bin ja motiviert. Wie Nicki, meine Vollyballpartnerin… ;-)
02 Mai 2007
Pizza ade!
Heute Morgen ging’s zeitig aus dem Hause, musste im Café doch Probearbeiten. Das war eigentlich relativ easy, musste nur mit der Chefin eine neue Ladung Kaffee abladen und im Büro verstauen. Danach stand ich ein wenig untätig hinter der Theke, guckte jedem ein bisschen über die Schulter und bekam dann von der Chefin mitgeteilt, dass sie mir wohl 40h die Woche anbieten könnte. Fand ich nicht schlecht. Die 16$, von denen gestern noch die Rede war, reduzierten sich auf 14,56, als ich Blödmann mal wieder Busselton vergessen hatte und angab, dass ich neunzehn sei. Kacke.
Nach bestandener Probe ging’s heim, das Gloria-Shirt gegen jenes von Domino’s und ab ins Auto, Pizzataxi spielen. Begann äußerst stressig, die erste Bestellung kam schon nach nur zwanzig Minuten! War auch die Letzte…. Bis 5pm oder so. *lol* Dort war heute eigentlich nur lässig rumhocken angesagt. Und essen. Hab nur blöderweise heute die Zahlung für letzte Woche bekommen. Und daraus ließ sich ein Stundenlohn von 13$ errechen. Minus Steuern. Minus Benzin. Und immer das Risiko, ein unversichertes Auto zu zermalmen. Mahlzeit. Ich werde Kaffeekocher.
Ha, als wahrhaft ironisch betrachtete ich die vom Chef gestellte Aufgabe, mal bei Gloria Jeans, „meinem“ neuen Café, einen Moccha zu holen… *g* Hatte nämlich sonst nicht allzu viel zu tun.
Weil’s wohl einer meiner letzten Tage im Pizzaladen war, ließ ich mich noch zu zwei Überstunden überreden, grabschte eine Coke und verschwand. In der Nacht wäre eigentlich Fußball angesagt gewesen, aber morgen muss ich im Café fit auf der Matte stehen. Drum ließ ich das mal sausen…
Nach bestandener Probe ging’s heim, das Gloria-Shirt gegen jenes von Domino’s und ab ins Auto, Pizzataxi spielen. Begann äußerst stressig, die erste Bestellung kam schon nach nur zwanzig Minuten! War auch die Letzte…. Bis 5pm oder so. *lol* Dort war heute eigentlich nur lässig rumhocken angesagt. Und essen. Hab nur blöderweise heute die Zahlung für letzte Woche bekommen. Und daraus ließ sich ein Stundenlohn von 13$ errechen. Minus Steuern. Minus Benzin. Und immer das Risiko, ein unversichertes Auto zu zermalmen. Mahlzeit. Ich werde Kaffeekocher.
Ha, als wahrhaft ironisch betrachtete ich die vom Chef gestellte Aufgabe, mal bei Gloria Jeans, „meinem“ neuen Café, einen Moccha zu holen… *g* Hatte nämlich sonst nicht allzu viel zu tun.
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Weil’s wohl einer meiner letzten Tage im Pizzaladen war, ließ ich mich noch zu zwei Überstunden überreden, grabschte eine Coke und verschwand. In der Nacht wäre eigentlich Fußball angesagt gewesen, aber morgen muss ich im Café fit auf der Matte stehen. Drum ließ ich das mal sausen…
01 Mai 2007
Tag der Arbeit – nicht in Oz
Heute Morgen musste ich früher als gewöhnlich in die Pötte kommen, von wegen Feiertag und Grillfete. Punkt halb zehn saß ich im Café einer lustigen Braut gegenüber, die sich mir als die Besitzerin des Ladens vorstellte. Sie suchte einen kaffeemaschinenerfahrenen, fröhlichen Burschen für mindestens 6 Monate, da man ja allein drei Monate für’s Training brauchen würde.
Na ja, fröhlich war ich immerhin schon mal. Und bis Mitte August bleibe ich garantiert auch hier in Perth, keine Frage. Ach, Kaffeemaschine? Kenn ich auswendig. War zwei Jahre lang im Café. Hey, ganz ehrlich, nen Besseren als wie mich finden Sie sowieso nirgends. Ah, ich krieg den Job? Na, danke vielmals. Morgen um acht? Kein Problem. Ich bin ihr Mann.
Ja, so war das. Und wenn’s mir da gefällt, dann können mich die Pizzaleute von Woodpecker’s mal… ähhm… vergessen, sozusagen.
Hab dann gleich noch rausgefunden, wie man Geld auf ein Citibankkonto einzahlt. War meine erste Einzahlung, seit ich hier in Oz bin. Heftig.
Kurz heim, umziehen, und los zum Pizzen rumfahren. Der Chef wartete schon ganz ungeduldig auf mich, weil ihm langweilig war. Er brauchte wen zum Sabbeln. Heute sei nämlich ein ruhiger Tag. Wir mussten nicht mal Teig machen. Aber ich musste massig Brownies futtern und mit heim nehmen, weil die übermorgen verfallen. Mit einem Schlag. *wusch* Und dann sind sie kaputt. Fand ich voll in Ordnung. Und inzwischen kann ich mir sogar immer selbst Pizza machen. Da merkt der Chef nicht, wie viel ich futter. *g*
Der Rest war eher unspektakulär. Hab im Hostel ein bisschen Billiard trainiert. Muss ja wenigstens irgendwas tun. Und dann rief Laura an. Und Tim. Und wieder Laura. Hatte viel zum Telefonieren. Merci ihr zwei beiden Hübschen!
Hey, und, Tim: Laura und ich hätten dir noch einen Kandidaten gefunden. ;-)
Na ja, fröhlich war ich immerhin schon mal. Und bis Mitte August bleibe ich garantiert auch hier in Perth, keine Frage. Ach, Kaffeemaschine? Kenn ich auswendig. War zwei Jahre lang im Café. Hey, ganz ehrlich, nen Besseren als wie mich finden Sie sowieso nirgends. Ah, ich krieg den Job? Na, danke vielmals. Morgen um acht? Kein Problem. Ich bin ihr Mann.
Ja, so war das. Und wenn’s mir da gefällt, dann können mich die Pizzaleute von Woodpecker’s mal… ähhm… vergessen, sozusagen.
Hab dann gleich noch rausgefunden, wie man Geld auf ein Citibankkonto einzahlt. War meine erste Einzahlung, seit ich hier in Oz bin. Heftig.
Kurz heim, umziehen, und los zum Pizzen rumfahren. Der Chef wartete schon ganz ungeduldig auf mich, weil ihm langweilig war. Er brauchte wen zum Sabbeln. Heute sei nämlich ein ruhiger Tag. Wir mussten nicht mal Teig machen. Aber ich musste massig Brownies futtern und mit heim nehmen, weil die übermorgen verfallen. Mit einem Schlag. *wusch* Und dann sind sie kaputt. Fand ich voll in Ordnung. Und inzwischen kann ich mir sogar immer selbst Pizza machen. Da merkt der Chef nicht, wie viel ich futter. *g*
Der Rest war eher unspektakulär. Hab im Hostel ein bisschen Billiard trainiert. Muss ja wenigstens irgendwas tun. Und dann rief Laura an. Und Tim. Und wieder Laura. Hatte viel zum Telefonieren. Merci ihr zwei beiden Hübschen!
Hey, und, Tim: Laura und ich hätten dir noch einen Kandidaten gefunden. ;-)
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